Zeitquelle |
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Als Zeitquelle verstehen wir den Computer von
dem aus die Systemzeit an andere Computer bzw. Server verteilt
werden soll. Die Systemzeit dieses Computers bildet die Zeitbasis
des gesamten Netzes.
Ein Beispiel: Laut DCF77 Zeitsignal der Physikalisch - Technischen - Bundesanstalt
ist es Donnerstag, 11.01.2001 09:39 Uhr. Die Computerzeit
der Zeitquelle lautet z.B. Mittwoch, 22.03.2000
10:24 Uhr. Alle weiteren Arbeitsstationen, egal über
welche Systemzeit diese verfügen, werden dann mit der
Zeit der Zeitquelle synchronisiert.
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Schrittweise
Annäherung |
| Sowohl LS-DCF77 für Windows NT / 2000
/ XP als auch LS-DCF77 für Novell NetWare bieten die Möglichkeit
der Zeitsynchronisation über eine Schrittweise Annäherung.
Die bedeutet, dass die Systemzeit des Servers oder Computers
nicht sofort auf die DCF77 Zeit gestellt wird, sondern dass
die Server- bzw. Computerzeit langsam an die DCF77 Zeit angepasst
wird. Dazu wird die Systemzeit entweder verlangsamt oder beschleunigt.
Die Eigenheiten der NetWare Bindery sind dabei ebenfalls berücksichtigt:
Die Zeit auf einem NetWare Server wird niemals zurückgestellt
(in die Vergangenheit) oder vorgestellt (in die Zukunft). Geht
der Novell NetWare Server nach (die Systemzeit des NetWare Servers
liegt weit hinter der Zeit des DCF77 Signals), so wird die Systemzeit
des Servers beschleunigt, bis die DCF77 Zeit eingeholt wurde. |
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Stille_Installation |
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Um die Installation einer großen Anzahl von Workstations so schnell und
einfach wie möglich zu bewältigen, gibt es die sogenannte "stille
Installation". Diese Installationsmethode eignet sich hervorragend, um die
Software während eines Loginvorgangs der Clients zu installieren. Dabei wird
das Installationsprogramm direkt aus dem Loginscript aufgerufen. Während
der Installation wird dabei jede Bildschirmausgabe unterdrückt.
Der Benutzer sieht also nicht, dass eine Installation abläuft.
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SLWSx |
| Am Beispiel von LS-SNTP Home für 10 Benutzer kann sich die Benutzeranzahl
wie folgt zusammensetzen:
- entweder:
1 Computer mit Windows NT / 2000 Server, der zur Zeitquelle wird und 9 weitere Computer/Clients (dazu zählen auch weitere NT / 2000
Server, die sich mit der Zeitquelle synchronisieren sollen), die sich mit der Zeitquelle synchronisieren sollen
- oder:
2 Computer mit Windows NT / 2000 Server, die zur Zeitquelle werden und 8 weitere Computer/Clients (dazu zählen auch weitere NT /
2000 Server, die sich mit der Zeitquelle synchronisieren sollen), die sich mit der Zeitquelle synchronisieren sollen
- und so weiter
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"Blick
zum Horizont" für GPS Außenantennen |
| Bei GPS Außenantenne ist es nicht
wichtig, dass diese nach oben hin freie Sicht zum Himmel haben.
GPS Außenantenne müssen möglichst weite Sicht
in die Ferne bzw. auf den Horizont haben. Die GPS Außenantenne
empfängt die GPS Daten von den GPS Satelliten, die am Horizont
stehen, nicht die GPS Daten die von eventuell direkt über
ihr stehenden GPS Satelliten kommen. |
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